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<pre>Die „Königsbblauen“ sind nicht nur seit elf Liga-Spielen ungeschlagen — die letzte Niederlage gab es am 6. Spieltag mit 0:2 in Hoffenheim — sondern in der Tabelle auf Rang 2 hinter dem FC Bayern. „Best of the Rest“ sozusagen.  <p> An der Marschroute der Franken ändert aber weder das etwas, noch die Tatsache, dass am darauffolgenden Bundesliga-Spieltag das enorm wichtige Keller-Duell mit Hannover ansteht.  <p>  Auf dem Weg dorthin gaben sich weder die heimischen Fohlen noch die schwäbischen Gäste ernsthafte Blöße. <p> Von Siegen über Wolfsburg, Leverkusen oder Bayern kann man heute in der sächsischen Landeshauptstadt nur träumen. Doch zumindest mit dem letztjährigen Bundesligisten Hannover 96 wird man sich heuer endlich wieder messen können. <p>  Dürfte sich somit bereits das Bundesliga-Eröffnungsspiel gegen die Leverkusener Werkself zu einem aussagekräftigen Lackmustest entwickeln, wird es für den zuvor zu absolvierenden Pokal-Auftritt mit Sicherheit noch keine Meisterleistung brauchen.  </pre>


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<pre>Mit drei Punkteteilungen in Serie war es dem VfB Stuttgart II zuletzt noch nicht geglückt, sich aus dem Tabellenkeller zu befreien. Auch gegen Aachen scheint ein Dreier nun nicht auf der Straße zu liegen — nur von einem der letzten 4 Gastspiele kehrte die Alemannia geschlagen zurück.  <p> Ein Elfmeterschießen gab es auch im bisher letzten Pokal-Duell zwischen Leverkusen und dem FC Bayern. Im Viertelfinale 2015 hatten die Münchener in der Entscheidung vom Punkt das bessere Ende für sich. Nach 90 bzw. 120 Minuten hatte es damals 0:0 gestanden.  <p>  Zumindest die jüngste Abreibung war dabei wohl nicht ausschließlich auf eine unangemessene Tagesform der Westfalen zurückzuführen: Die in München augenfällig gewordenen Schwierigkeiten trieben den amtierenden Vizemeister zuletzt auch in zahlreichen weiteren Begegnungen um. <p> Das bisher letzte Pokalduell im Oktober 2005 endete mit einer 2:3-Niederlage der Stuttgarter. Dazu muss allerdings angemerkt werden, dass sich Rostock und der VfB zu dieser Zeit auf Augenhöhe in der Bundesliga befanden. <p>  Wer clever kombiniert und die Chancen richtig einschätzt, kann hier richtig abräumen.  </pre> 


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<pre> In den 6 Rückrunden-Partien des SV Verl fielen im Schnitt 4,7 Tore pro Partie.  <p> für Schalke ist es das erste Heimspiel in dieser Pokal-Saison, in den ersten beiden Runden mussten sie jeweils auswärts ran. In Runde 1 bei BFC Dynamo (2:0) und in Runde 2 bei Wehen Wiesbaden (3:1).  <p>  Doch während die einstmals unaufhaltsame Werkself mit jeweils 4:1 und 3:1 in beiden Fällen die Oberhand behielt, könnten sie diesmal die volle Wucht der SCP-Offensive zu spüren bekommen. <p>  Etwas eindeutiger kündigt sich das Sonntagsspiel in der Domstadt an; schließlich scheint die hier ansässige Viktoria die laufende Spielzeit schon abgehakt zu haben. In einer ohnehin nur mäßig erfolgreichen Rückrunde gingen die jüngsten drei Auftritte alle schief – zuletzt war das Team nicht mal mehr beim Viertliga-Anwärter TSV Havelse für ein Pünktchen gut (2:3) <p>  Diese Serie wird meiner Meinung nach auch am Samstag halten. Bei Saarbrücken ist Sand im Getriebe, die Schanzer befinden sich nach zwei Siegen hintereinander im Aufwind. Daher gehe ich von einem Heimsieg aus.  </pre>


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<pre> Trotz der Tatsache, dass die Eintracht am Dienstag Favoritenstatus genießt, ist vor den Schanzern Vorsicht geboten. Erst recht, nachdem dem Pokal bekanntlich der Ruf vorauseilt, seinen ganz eigenen Gesetzen zu folgen.  <p> Chemnitz befindet sich bereits seit dem 25. Juli im Meisterschaftsmodus. In der Liga standen bisher zwei Partien auf dem Programm, die Sachsen sind mit zwei Unentschieden gestartet. Nach der Nullnummer bei Zweitliga-Absteiger Aalen trennten sich der CFC und Hansa Rostock mit einem 1:1.   <p> Abgesehen davon sprechen auch die Resultate der jüngsten sechs Liga-Duelle klar für einen Erfolg der Gastgeber (vier Siege, zwei Remis) — allen voran das bis dato letzte Aufeinandertreffen im Frühjahr, bei dem die Schubert-Schützlinge am Ende mit 4:0 deutlich die Nase vorne hatten. <p>  Allein auf die berühmte „Hilfe von oben“ will sich der Fünftligist gegen Robben & Co. allerdings nicht verlassen. Und schon gar nicht wolle man „in Ehrfurcht erstarren“, wie Trainer Michael Wittwer betont. Vielmehr hofft der badische Underdog darauf, sich ähnlich achtbar wie im Vorjahr gegen Schalke aus der Affäre ziehen zu können. Die seinerzeit ebenfalls im benachbarten Karlsruhe ausgetragene Partie endete mit einer 0:2-Niederlage, die erst spät – durch ein Tor von Leon Goretzka in der Nachspielzeit – fixiert wurde.  <p> Ging das jüngste Aufeinandertreffen der beiden Schwergewichte in der Bundesliga in München mit 4:1 klar an den deutschen Rekordmeister und Rekordpokalsieger, könnte es im Semifinale deutlich enger zugehen. Immerhin hat der Pokal bekanntlich seine eigenen Gesetze.  </pre>


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<pre> Rödinghausen hat es noch nie mit dem FC Bayern zu bekommen. für den Pokal-Debütanten ist das Duell mit dem Rekordmeister das „Spiel des Jahrhunderts“.  <p> Nach einer unglücklichen Niederlage gegen Münster ließ sich die Lage nach dem jüngsten 0:2 in Halle beim besten Willen nicht mehr beschönigen — mit einer durchweg unzureichenden Leistung konnte sich der Absteiger tatsächlich nur für den nächsten Klassenkampf empfehlen.  <p>  Während ZSKA Moskau in der aktuellen Spielzeit zumindest mit dem Erfolg gegen Real Madrid kurzzeitig für Aufsehen sorgen konnte, hat sich für Viktoria Pilsen die Gruppenphase der Champions League einzig in finanzieller Hinsicht gelohnt. <p>  Plausible Gründe dürfte die Alte Dame ohnehin nicht vorzubringen haben, um sich gegen die großen Erwartungen zu wehren: Nach einer mauen Saison im tabellarischen Niemandsland scheinen die Berliner vielmehr von einem bevorstehenden Aufbruch zu neuen Ufern überzeugt.  <p> Doch der Abstand zwischen den beiden Lokalrivalen ist nun wieder deutlich kleiner geworden — was vor allem an den Wolfsburgern liegt, die an ihre großen Erfolge nicht im Geringsten anschließen konnten.  </pre>


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